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Theater Drehleier soll weitermachen!
https://www.betterplace.me/theater-drehleier-soll-weitermachen

 

Liebe Gäste und Theaterfreunde,

wir sind an Veranstaltungstagen ab 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr telefonisch unter 089 - 48 27 42 zu erreichen. Ansonsten sprechen Sie uns gerne auf unseren AB.
Sie können uns aber auch eine Mail schreiben unter info@theater-drehleier.de.

Leider müssen immer noch Vorstellungen entfallen oder verschoben werden, weil die Mindestanzahl an Vorabreservierungen nicht erreicht wurden.
Bitte buchen Sie daher frühzeitig Karten für Ihren Theaterbesuch!

Die schon gekauften Karten von den ausgefallenen Vorstellungen behalten Ihre Gültigkeit und können für einen anderen Termin eingesetzt werden. Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie einen neuen Termin gefunden haben (bitte immer schriftlich informieren!).
Sie können Ihre Tickets aber auch in Gutscheine umwandeln.

Wir werden unser Programm stetig erweitern und wenn Sie bis jetzt noch nix gefunden haben, dann schauen Sie immer mal wieder vorbei!

Herzlichst
Ihr Drehleier-Team

An allen rot hinterlegten Tagen, finden Veranstaltungen statt. Bitte wählen Sie ein Datum im Kalender.

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Reservierungen

Tel. 089 48 27 42

Öffnungszeiten

Mo - So 18.30 Uhr, jeden letzten Montag im Monat 18:00 Uhr

Nur bei Veranstaltungen

Veranstaltungsbeginn

Mo - So 20.00 Uhr (Einlaß: 18:30 Uhr) (Bitte Programme beachten wegen Coronaregeln und Sperrstundenänderung!)

Jeden letzten Montag im Monat (TATwort FreestyleShow)
Beginn 19:30 Uhr (Einlaß: 18:00 Uhr)

Ne Million ist so schnell weg

Samstag, 27.11.2021

Ne Million ist so schnell weg

Comedy, Kabarett, Show, Theater

Theater Drehleier


NE MILLION IST SO SCHNELL WEG

Von und mit Karsten Kaie. Regie: Karl Bruchhäuser


Kreuzfahrt „all inclusive" - von Weihnachten bis Silvester, von Buenos Aires nach Paku Paku, von der Finanzkrise zur Kaninchenjagd.

In seinem neuen Programm erleben die Zuschauer Captain’s Dinner und Poolgespräche, Karaoke in der Sansi-Bar, digitales Fitnesstraining, eine erotische Lesung aus dem Jahr 1792, ein Unwetter am Kap Hoorn, eine furiose Silvestershow und und und….



„Caveman“ Karsten Kaie zelebriert eine lustvolle, überbordende und augenzwinkernde Abrechnung mit Deutschland, Europa und der ganzen Welt.



Der Vollblut-Schauspieler schlüpft in rasendem Wechsel in zwölf verschiedene Rollen. Er parodiert Crew, Kapitän und die Millionäre an Bord, brilliert als Udo Lindenberg, tanzt als Conchita Corazon und feiert Weihnachten und Silvester an einem Abend!



Und so ist die neue Show eine verrückte Mischung aus Theater, Comedy und Kabarett.

 

PRESSEFEEDBACK

„Ein Höhepunkt jagt den anderen!"
[Süddeutsche Zeitung]

„Brillante Parodien"
[Leipziger Volkszeitung]

„Die schönste Überraschung sind seine sprach- und literaturkabarettistischen Ausflüge, wenn er der grünen Paprika ein Gedicht in Heinz-Erhardt-Manier widmet oder in einer Rede sukzessive Buchstaben tilgt bis zum furiosen Gestammel.“
[Süddeutsche Zeitung]

„Es ist die Mischung aus Varieté, Kabarett, Pantomime, Comedy und Theater - es sind die liebenswert frechen Pointen, welche die Besucher nicht lange auf den Stühlen halten ...“
[Leipziger Volkszeitung]

„Der schüchterne Gästebetreuer, der aus Goethes Zauberlehrling und Schillers Locke eine sehr komische Gemüse-Ballade zubereitet, hat seinen Höhepunkt als gefühlter Leonardo di Caprio mit einer superreichen älteren Dame an der Reling. Karsten Kaie traut sich in solchen Momenten auch, von der Einsamkeit in einer von Luxus abgefederten Gesellschaft zu erzählen.“
[Münchner Abendzeitung]

„Der Spiegel, den Kaie uns in seiner humorigen Kreuzfahrt durch aktuelle Untergangsbefindlichkeiten vorhält, hat schon auf der „Titanic“ geglitzert. Dennoch will die Welt einfach nicht so schön untergehen wie sein Tenor Friso van der Valk, der ölsardienernd an seinem „Neptun dorma“ hinscheitert, sondern schafft es immer wieder durch das Schmuddelwetter vor „Kap Hoorn“. Wir nämlich haben ja längst unsere Schäfchen ins Trockene gebracht und sitzen daher mit Kaie und seinen parodistischen Alter-Egos wohlig auf dem Trockenen. Oder brechen uns mit der bord-eigenen Salsa-Queen Conchita fast die Hachsen – „No Fitness, no Fun!“
[Kieler Zeitung]


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